Seminar: Gewalt gegen Retter vorbeugen

Immer wieder berichten Einsatzkräfte von Gewalt im Einsatz. Vor allem im Rettungsdienst und im Katastrophenschutz sind solche Situationen für die Helferinnen und Helfer sehr belastend.

Gibt es keine Anlaufstelle, mit der diese besprochen werden können, können psychische Dauerbelastungen entstehen.

Der ASB KV Witten setzt sich dafür ein, solchen Gewaltsituationen vorzubeugen und bildet seine Einsatzkräfte im Umgang mit aggressiven Patienten, Angehörigen, Passanten oder auch Mitarbeitern weiter und vermittelt wichtige Hilfen zum Selbstschutz.

 

Gemeinsam mit dem ASB-Bildungswerk hatte der ASB Witten nun Dietmar Böhmer als Referent für einen solchen Workshop eingeladen Neben haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des RV Witten nahmen auch Einsatzkräfte des ASB aus Düsseldorf, Bergisch Land, Bochum und Vest Recklinghausen teil.

Im Mittelpunkt stand die Auseinandersetzung damit, wie die Psychologie hinter der Aggression von Menschen gegen Einsatzkräfte aussieht und wie Helfer sich wirksam gegen verbale und physische Attacken schützen können. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernten und übten, was sie am besten sagen und wie sie sich verhalten können, um konfliktbeladene Situationen zu meistern.